Libyer raste betrunken auf Fluchtfahrt in 12 Fahrzeuge – illegal aufhältig und ohne Fahrerlaubnis!

Am 20.05.2026 versuchte sich ein 20-jähriger Libyer einer Polizeikontrolle in Dresden zu entziehen. Er war mit drei weiteren Insassen in einem fünf Tage zuvor gestohlenen Range Rover unter Alkohol- und Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Bei seiner Fluchtfahrt kollidierte das Fahrzeug mit weiteren Wagen und überschlug sich. Die anderen Insassen konnten vor der Crashfahrt zu Fuß und unerkannt fliehen. Wie nun eine Anfrage an die Staatsregierung ergab, reiste der Täter 2023 mit einem Asylgesuch ein und wird als „unerlaubt in der Bundesrepublik Deutschland aufhältig“ geführt.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, erklärt dazu:

„Wir haben es hier wieder mit einem ganzen Stapel an Straftaten zu tun, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Ein junger Libyer, der sich hier illegal aufhält und bei seiner Crashfahrt gegen so ziemlich jede Vorschrift verstoßen hat, die es gibt – ein Fall von zig-Tausenden in Deutschland. Und auch wieder ein Fall, bei dem die Geschädigten bzw. die Versicherungsgemeinschaft ‚auf den Kosten sitzen bleibt‘. Diebstahlkosten, Sachschäden, Behandlungskosten nach dem Unfall, Polizeieinsatzkosten usw. usw..

Das jahrelange Regierungsversagen im Bereich der Migration wird hier einmal mehr überdeutlich. Bei unserer ‚Kuscheljustiz‘ und daueralimentierenden Einwanderungspolitik bleibt nur zu hoffen, dass die flüchtigen drei Landsleute des Täters nicht auch mit einer entsprechenden kriminellen Energie ausgestattet sind. Gefasst wurden sie – trotz Nahfandung – nicht. Ebenfalls nicht wurde meine Frage zu einer möglichen Clan-Mitgliedschaft des Täters beantwortet und, warum dieser nicht schon längst abgeschoben wurde.“

Hintergrund:

edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=7052&dok_art=Drs&leg_per=8&pos_dok=1&dok_id=undefined