
Wenn die Sirene heult, geht es selten um ein brennendes Haus – aber immer um Menschen, die Hilfe brauchen.
Die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig. Und doch gilt immer dasselbe: Wenn der Alarm kommt, lassen viele alles stehen und liegen – getreu dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“. Oft neben Beruf, Familie und Alltag. Das ist beeindruckend und alles andere als selbstverständlich.
Heute, am Florianstag, dem Schutzpatron der Feuerwehren, dürfen wir auch mit Stolz auf Meißen blicken: 1841 wurde dort mit dem „Freiwilligen Feuerlösch- und Rettungskorps der Stadt Meißen“ die erste organisierte Freiwillige Feuerwehr Deutschlands gegründet.
Dieser Gedanke von Verantwortung und Zusammenhalt prägt unser Gemeinwesen bis heute – und steht stellvertretend für viele weitere Kräfte im Rettungswesen: Bei Wasserrettung, Katastrophenschutz und Sanitätsdiensten leisten tausende Helfer einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft.
Sie alle sorgen dafür, dass Hilfe schnell kommt, wenn sie gebraucht wird – ob bei Unfällen, Naturkatastrophen, Bränden, Tierrettungen und vielem mehr. Professionalität im Rettungswesen wäre ohne dieses Ehrenamt undenkbar.
Gerade deshalb braucht dieses Engagement unsere verlässliche Unterstützung: moderne Ausstattung, gute Ausbildung, ausreichend Nachwuchs und den Respekt für ihren Dienst.
Allen Kameraden der Feuerwehr gilt unser Dank.
