
In Dresden hat am gestrigen Mittwoch (15.07.26) ein 41-jähriger türkischer Staatsangehöriger vor einem Supermarkt verschiedene Passanten mit einem Gewehr (Muskete) bedroht. Wenig später hat er auf die eintreffenden Polizeibeamten geschossen und dabei mehrfach „Allahu Akbar“ gerufen. Die Beamten stoppten den Angreifer durch den Einsatz ihrer Dienstwaffen. Verletzt wurde ausschließlich der Angreifer, zum Glück keine weitere Person. Nach Medienberichten, soll dieser wegen zweifachen versuchten Mordes für mehr als zehn Jahre inhaftiert gewesen und zuletzt mehrfach polizeilich aufgefallen sein.
Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, erklärt dazu:
„Wer unter ‚Allahu Akbar‘-Rufen Menschen bedroht und auf Polizisten schießt, hat sein Gastrecht für alle Zeit verwirkt. Da der ausländische Täter bereits wegen versuchten Mordes vorbestraft war und mehrfach aufgefallen sein soll, drängt sich die Frage auf, was dieser hier überhaupt noch zu suchen hatte. Auch ist zu klären, wie er in den Besitz der antiken Kriegswaffe gelangte. Nach Zeugenbeschreibungen waren es eher glückliche Umstände, die verhinderten, dass hier Menschen zu Tode kamen.
Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, dass eine der größten Bedrohungen auch in Sachsen von islamischen ‚Gotteskriegern‘ ausgeht. Die Sicherheitsbehörden müssen bei genau diesen Gewalttätern noch genauer hinschauen und konsequent handeln, statt immer mehr Zeit und Ressourcen in die Überwachung von ungefährlichen Regierungskritikern zu investieren. Auch unser schönes Bundesland steuert durch die vollkommen verfehlte Einwanderungspolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte auf Zustände wie in Berlin, Köln oder Frankfurt zu. Immer mehr Bürger wollen und werden das nicht weiter hinnehmen!
Den beteiligten Einsatzkräften gilt mein ausdrücklicher Dank. Schließlich sind es unsere Polizisten, die tagtäglich für die schwarz-rot-grüne Fehlpolitik der letzten Dekade ‚ihren Kopf hinhalten‘.“
