Während den Meißnern das Geld ausgeht: Linker Selbstbeschäftigungsverein „Buntes Meißen“ erhält erneut über 220.000 Euro – Kirste fordert: Keinen Cent mehr für diese Steuergeldverschwendung!

Der Landkreis Meißen verschuldet sich pro Tag mit neuen 170.000 Euro, jährlich mit über 60 Millionen Euro, und steht laut CDU-Landrat Hänsel kurz vor der Insolvenz. Doch für linke Selbstbeschäftigungsvereine scheint noch immer genügend Geld in der Kasse zu sein. Wie eine Kleine Anfrage (Drs.-Nr.: 8/7427) des Meißner AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Kirste an die sächsische Staatsregierung ergab, erhält allein das linke „Bündnis Buntes Meißen“ für sein Ladengeschäft „Treff 25“ in den Jahren 2025 und 2026 mehr als 220.000 Euro. Von den sechsstelligen Steuergeldern werden dort gesellschaftlich sehr wichtige Projekte durchgeführt, so zum Beispiel „Vogelpfeife aus Ton basteln“, „afghanische Spezialitäten“ und „Milchkarton-Druck“ und natürlich das beliebte „Bananen-Avocado-Quiz“. Und donnerstags ab 17.30 Uhr heißt es: „In entspannter Atmosphäre unterhalten wir uns auf Englisch.“ Alles gefördert vom sächsischen Steuerzahler für nur zehntausend Euro im Monat.

„In Meißen mussten zuletzt wichtige Buslinien wie die Linie M ersatzlos eingestellt und Kindergärten aus Geldmangel geschlossen werden“, mahnt Kirste. „Doch Unsinnsprojekte aus dem linken Vorfeld werden von der CDU-Staatsregierung ohne Gewissensbisse weiterhin mit hohen Steuersummen alimentiert. Mit diesen Geldern hätte die CDU-Staatsregierung stattdessen auch Kindergärten wirtschaftlich unterstützen können. Und mit den 80.000 Euro, die der CDU-Landrat für nie genutzte Fahrradanhänger für die Busse der Linie M vergeudet hat, hätte er auch die Linie M vor dem Einstellen bewahren können. Jener Buslinie fehlten zuletzt nämlich nur 30.000 Euro zum Erhalt.

Wer sich als Migrant übrigens wirklich erfolgreich in unsere deutsche Gesellschaft integrieren will, der geht für seine Sprachkurse nicht zum ‚Bunten Meißen‘, sondern belegt einen der zahlreichen Kurse an der Volkshochschule Meißen, die sogar online angeboten werden, der engagiert sich ehrenamtlich in einem der unzähligen Sport- und Kulturvereine, der bringt sich aktiv auf dem Arbeitsmarkt ein. In Zeiten der von der CDU und den anderen Altparteien verursachten Krise hat der Staat überdies eine Vorbildfunktion im Sparen auszufüllen. Und das heißt vor allem: Den Rotstift an linken Selbstbeschäftigungsprojekten ansetzen. Ich habe kein Verständnis mehr für diese gewaltige Verschwendung unserer hart erarbeiteten Steuergelder.“